Rote-Villa, Der Club der zügellosen Freuden
18.05.2012 von admin
Normalerweise fahren der Redakteur und der Fotograf gemeinsam in die Location wenn es darum geht über einen Club oder ein Studio zu berichten. Im Falle der Roten-Villa war das jedoch anders, da sich der Fotograf einerseits aus Diskretionsgründen gegenüber den Mädels und andererseits aus Gründen der am Abend zahlreich anwesenden Gäste, am frühen Nachmittag auf den Weg nach Märstetten machen musste.
Ich meinerseits stattete der Villa jedoch kurz vor Mitternacht einen Besuch ab und war von dem Dargebotenen höchst erfreut, so dass sich sogar die fast 40 Minuten Fahrzeit von Zürich aus auf alle Fälle gelohnt hatten. Doch alles der Reihe nach…
Reges Treiben
Direkt gegenüber des Bahnhofs Märstetten steht die unübersehbare Rote-Villa. Das hell erleuchtete Gebäude, mit dem Schriftzug zwischen zwei Palmen eingebettet, ist von weitem zu sehen. Obwohl der Club sehr gut besucht war (anhand der Autos vor dem Haus), habe ich dank der grossen Anzahl Parkmöglichkeiten noch einen freien Platz nahe des Eingangs. Als ich die Eingangstüre öffne, bemerke ich sogleich die grosse Bar, welche sich rechts am Anfang des Raumes befindet. Ich setze mich auf einen freien Barhocker und bestelle bei der Barmaid einen Drink.
Ich schaue mich ein wenig um und entdecke ein Fumoir, dass rege besucht ist und eine Kuschelecke mit mehreren Sitzgelegenheiten und einer Table-Dance Stange in der Mittes des Raumes, wo sich eine schlanke Dunkelhaarige
lasziv an der Stange räkelt. Auf die Frage von mir, ob den Table-Dance hier üblich sei, lächelt mir die charmante Barmaid zu und meint, dass die Mädchen öfter mal von sich aus daran tanzen wenn die Stimmung gut sei und die Gäste spendabel.
Eigenes Flair
Der Club ist witzig eingerichtet und hat einen ganz eigenen Flair. Schon beim Eintreten fühle ich mich in dieser Location wohl – was übrigens nicht immer der Fall ist. Die Räume sind in einem Rot-Ton gehalten und mit den vielen Lichtern ergibt das einen ganz besonderen Effekt. Ich schaue mir die Barpreise an, welche sich in einem normalen
Preissegment bewegen, und bestelle mir noch einen Toast.
Probieren geht über Studieren
Ich bemerke wie sich ein Gast von einem Girl verabschiedet und auf dem Barhocker neben mir Platz nimmt. Er bestellt sich einen Whiskey-Cola und kommt mit mir ins Gespräch. Auf meine Frage wie die Girls den hier so seien, lächelt er mich an undmeint: «Probieren geht über Studieren». Ich frage ihn weiter aus und er gibt mir bereitwillig Auskunft. Er besucht die Rote-Villa seit der Scheidung von seiner Frau vor einem halben Jahr dreimal die Woche. Die
Atmosphäre hier sei einfach einmalig, was vor allem auch an der bezaubernden Barfrau Maja liegen würde. Auch wenn sie im Stress sei, hätte sie für alle ein offenes Ohr und er habe es noch nie erlebt, dass er seinen Drink zweimal hätte bestellen müssen. Auch die Girls seien sehr nett. Man kann mit ihnen an der Bar etwas trinken, ohne
das sie einem nach zwei Minuten schon fragen ob man den nicht aufs Zimmer gehen möchte. Da ich mich angeregt mit meinem Nachbarn unterhalte werden wir tatsächlich von den Liebesdienerinnen nicht gestört. Die Girls lächeln mich zwar an, lassen uns jedoch unsere Unterhaltung führen.
Daniela der Sexteufel
Nun finde ich es an der Zeit mich als CHERRY Redaktor zu outen. Die aufmerksame Barmaid Maja hatte sich schon gedacht, dass ich es sei, da wir einen Termin auf 24 Uhr abgemacht hatten. Sie war mir auch nicht böse, dass ich mich zuerst nicht zu erkennen gegeben habe. Sie stellt mir die süsse Daniela vor, die mir die restlichen Räumlichkeiten zeigen soll. Die Zimmer waren einfach, fast ein bisschen wie zu Hause eingerichtet. Sehr gut gefiel mir das Zimmer mit dem Whirlpool, welches jedoch nur benützt wird wenn man mindestens einen 1-Stunden-Service bucht. Ob das Zimmer danach von mir benutzt wurde, möchte ich hier jedoch nicht verraten. Was ich jedoch verrate ist, dass ich mich erst um 02.30 Uhr auf den Weg nach Zürich machte und Daniela ein kleiner Sexteufel mit
Suchtpotential war.
CHERRY Fazit und wichtige Infos
Die Rote-Villa ist etwas zwischen Club und Kontaktbar wo man auch hingehen kann, wenn man nur etwas trinken möchte. Die Mädchen (ca. 8-12 an der Zahl) sind sexy, unaufdringlich und lesen einem fast jeden Wunsch von den Lippen ab. Es sind genügend Zimmer vorhanden, so dass nie ein «Stau» entsteht, was an anderen Orten ab
und zu vorkommen kann. Noch etwas für Sparfüchse: Jeden 2. Donnerstag im Monat gibt es den Zimmerservice
zum halben Preis. Mit der Roten-Villa-Bonuskarte können Sie nach sechs Besuchen (mind. ½-Stunden-Service) ein Gratis-Quicky (ca. 15 Min.) mit dem Girl Ihrer Wahl geniessen.
Infos
Rote-Villa
Weinfelderstrasse 1
8560 Märstetten
Telefon 071 657 22 77
www.rote-villa.ch
Öffnungszeiten:
Mo–So 18.00 – 05.00 Uhr









